Sicherheit für Senioren

Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem Ihre Eltern nicht mehr so gut auf den Beinen unterwegs sind, wie früher. Ein Pflegeheim? Das kommt für Sie nicht in Frage. Denn immerhin befinden sich Ihre Eltern noch in einem optimalen geistigen Zustand.

Sicherheit für Senioren in den eigenen vier Wänden

1. Hausnotruf

Ob ein Funksender am Arm oder ein Sensor an der Decke, auf dem Markt finden Sie viele verschiedene Hausnotrufsysteme. Sollte sich Ihre Mutter zu Hause verletzen, kann sie durch einen einfachen Klick die Notrufzentrale erreichen. Diese kann dann wiederum Sie oder den Krankenwagen rufen. So sorgen Sie dafür, dass Ihre Eltern auch in ihren eigenen vier Wänden sicher sind.

2. Rollator

Ein Rollator kann den Alltag nicht nur in der Wohnung, sondern auch auf den Straßen oder im Supermarkt sehr erleichtern. Mit ihm stellen Sie sicher, dass Ihre Eltern in Zukunft noch alleine einkaufen oder spazieren gehen, oder sich ohne Probleme in der Wohnung bewegen können. Bedenken Sie jedoch, dass es ja nach Handicap verschiedene Rollatormodelle gibt. Lassen Sie sich deswegen am besten individuell beraten.

3. Treppenlift

Oft ist das Treppensteigen für ältere Leute die größte Alltagshürde, ihr Stolz jedoch zu groß um sich einen Treppenlift zuzulegen. Oder sie reden sich ein, dass sie keinen brauchen. Wenn Ihr Vater jedoch schon zum dritten Mal auf der Treppe gestolpert oder gefallen ist, sollten Sie sich wirklich überlegen einen Treppenlift zu installieren.

4. Barrierefreier Badumbau

Auch das Waschen und der Toilettengang können im Alter zu einer großen Hürde werden. Installieren sie deswegen am besten frühzeitig Stützen und Griffe im Bad Ihres Elternhauses. Dies ermöglicht Ihren Eltern im Sitzen zu duschen oder sich am Waschbecken festzuhalten. So verhindern Sie Stürze und erleichtern Ihren Eltern den täglichen Gang ins Bad.

5. Inkontinenzmittel

Das wohl unangenehmste Thema für Ihre Eltern: Blasenschwäche.

Im Alter ist dies aber ganz normal und nichts, was Ihnen oder Ihren Eltern peinlich sein sollte. Oft ziehen sich Betroffene zurück. Sollte Ihnen das bei Ihren Eltern auffallen, sprechen Sie sie auf das ungeliebte Thema an und helfen Sie beim Kauf des richtigen Mittels.

Sicher spielt bei all diesen Hilfestellungen auch der Preis eine Rolle. Jedoch kann dieser günstiger ausfallen als erwartet.

Die Pflegekasse zahlt außerdem oft Zuschüsse.

Ein CareProf für alle Fälle

So schön und sicher es zu Hause auch sein mag, manchmal muss man dann doch mal raus an die frische Luft, Einkäufe erledigen oder der besten Freundin einen Besuch abstatten.

Damit Ihre Eltern auch in diesen Situationen stets sicher unterwegs sind, gibt es CareDriver. Wir fahren sie zur Apotheke oder machen mit ihnen einen Spaziergang im Park. Dabei stehen die Sicherheit und das Wohlbefinden unserer Kunden immer an erster Stelle.

Wenn Sie Ihren Eltern den Alltag erleichtern möchten, selbst aber nicht zur Stelle sein können, kontaktieren Sie uns einfach – wir sind gerne für sie da.

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