7 Tipps für die Lernphase Ihrer Kinder

In den Prüfungsphasen der Kinder wird das Familienleben oft hektisch.

Wie können Sie Ihren Kindern optimal bei der Vorbereitung helfen?

Hier sind unsere besten Tipps.

Achten Sie auf frische Luft

Das Gehirn braucht Sauerstoff, um zu funktionieren Lassen Sie Ihre Kids nicht den ganzen Tag in der Bude sitzen, sondern regen Sie kleine Outdoor-Aktivitäten an.

Sie können mit Ihren Kindern für eine Stunde im Park spazieren gehen, Fahrrad fahren, oder mit dem Ball spielen. Wenn Sie Anregungen brauchen, schauen Sie sich mal unsere 10 besten Tipps für Ausflüge in München und Umgebung an.

Im Lernzimmer sollte stets ausreichend Sauerstoff vorhanden sein. Öffnen Sie die Fenster und stellen Sie einen Ventilator auf im Sommer.

Regen Sie kreative Pausen an

Das Gelernte will erstmal verarbeitet werden. Die Autorin Heike Tormann sagt dazu:

Unser Gehirn ist keine Waschstraße. Wir können ihm nicht im Fließband-Takt immer neue Informationen zuführen und hoffen, dass sie hängenbleiben. Es braucht Zeit, um die neuen Eindrücke schrittweise zu verarbeiten.

Das menschliche Gehirn kann nicht ununterbrochen aufnahmefähig bleiben und muss seine kreativen Fakultäten re-booten. Bieten Sie Ihren Kindern auch in den Lernphasen alle Möglichkeiten zur freien Entfaltung. Wie wäre es mit einem Trip zum Kunsthaus?

Sport treiben in den Lernpausen

Non-Stop Pauken bringt nicht viel, sagt die Süddeutsche Zeitung:

Wer sich komplexe Dinge merken will, sollte nach dem Lernen eine vierstündige Pause einlegen und dann Sport treiben.

Achten Sie in der Prüfungsphase Ihrer Kinder darauf, dass die sportlichen Aktivitäten nicht ausfallen. Im Gegenteil: Unterbrechen Sie Ihre Kinder nach einem langen Lernmarathon und fahren Sie sie zum Sport.

Die richtige Ernährung bieten

Nahrung ist für das Gehirn wie Treibstoff–ohne die besten Brennstoffe bleiben unsere Kinder unter ihrem Potenzial. Achten Sie dabei auf langsam-wirkende Kohlenhydrate, statt der Binsenweisheit eines Traubenzuckers.

Die Welt schreibt dazu:

Um längere Zeit konzentriert arbeiten zu können, ist (…) eine gleichmäßig hohe Energieversorgung wichtig. Sie wird durch komplexe, langlebige Kohlenhydrate gesichert.

Der Körper zerlegt diese nach und nach in einzelne Bausteine, die so über einen längeren Zeitraum kontinuierlich ins Gehirn gelangen.

Viel Wasser trinken

Die Leistungsfähigkeit unserer Gehirns nimmt bereits ab einem Flüssigkeitsverlust von 2% des Körpergesichts rapide ab, schreibt der Focus.

Achten Sie darauf, dass Ihr Kind ausreichend Wasser zu sich nimmt.

In einer Lernphase sind mindestens 1,5 Liter pro Tag wünschenswert; mehr ist meistens besser. Vermeiden Sol zuckerhaltige Getränke wie Cola oder Fanta. Diese geben zwar einen kurzen Kick durch den Zucker, lassen Ihr Kind danach jedoch in ein Loch fallen.

Auch Säfte haben zu viel Zucker. Zuckerfreie Tees sind hingegen empfehlenswert.

Teilen Sie feste Blöcke zum Lernen ein

Legen Sie genaue Zeiten zum Lernen fest. Vor allem die frühen Morgenstunden eignen sich zum Lernen. Die Zeit vor dem Schlafengehen eignet sich gut, um das Gelernte zu wiederholen.

Wenn es tagsüber heiß ist, dann schicken Sie Ihre Kinder lieber in das Schwimmbad, als an den Schreibtisch. Ein sozialer Ausgleich und Kontakt zu den Freunden sollte auch in der Prüfungsphase nicht vernachlässigt werden.

Belohnen Sie Ihre Kinder für die harte Lernarbeit

Ihre Kinder sollten sich auf eine Belohnung freuen können.

Versprechen (und halten) Sie einen Besuch in der Eisdiele, oder erlauben Sie Abends ein bis zwei Stunden Fernsehzeit. Das schaltet das Gehirn ab und hilft dem Verstand sich zu beruhigen und den Tag zu verarbeiten. Arbeiten Sie jedoch nicht mit einem Strafsystem oder ‘negativen Belohnungen’.

Brauchen Sie Hilfe in der Lernphase?

Was aber, wenn Sie selbst kaum Zeit haben, um sich um die eigene Dinge zu kümmern? Dann buchen Sie sich jetzt einen CareProf. Unsere geschulten Helfer fahren Ihre Kinder zu ihren Hobbies, gehen mit ihnen im Park spazieren, oder helfen beim Lernen. Außerdem fahren sie Ihre Kinder zu Ihren Prüfungen und geben moralischen beistand.

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