Der Schulanfang naht: 5 Überlebenstipps für’s Klassenzimmer!

Die Tage werden kürzer und der Terminkalender voller. Doch der September ist nicht nur der Monat, in dem wir das baldige Ende des Sommers betrauern. Er leutet auch den Beginn eines neuen Schuljahres ein.

5 Überlebenstipps für’s Klassenzimmer

Für manche Schüler ist allein die Vorstellung der kommenden zehn Monate voller Hausaufgaben und Klassenarbeiten grauenvoll. Dazu gesellen sich dann noch akademische und sportliche Herausforderungen und pubertäre Überempfindlichkeiten.

Wie kann man also seine Rückkehr auf die Schulbänke gestalten, ohne verrückt zu werden?

Kinder und Teenager plagen sich besonders mit dem Schulanfang. Für manche bedeutet er einen Schritt ins Ungewisse (neue Schule, neue Lehrer, neue Routine), der einige Ängste hervorrufen kann. Andere fürchten im neuen Schuljahr Misserfolge, ob akademisch oder gesellschaftlich.

Zudem müssen Kinder heutzutage mit viel mehr fertig werden, als ihren Eltern (und Lehrern) lieb ist.

Denn ein neues Schuljahr bringt meist mehr mit sich, als es auf den ersten Blick scheint.

Angstgefühle sind da normal. Mithilfe einiger einfacher Taktiken, können Sie diese jedoch leicht bewältigen.

1. Bereitet Euch gut vor!

Das Glück bevorzugt den, der vorbereitet ist. Macht Euch mit Eurem Stundenplan bekannt, damit Ihr wisst, was Euch erwartet. Habt alle Hilfsmittel und Schulbücher bereit und macht Euch gleich am ersten Tag mit Eurer neuen Schule bekannt – erkundet das Gebäude, damit Ihr nicht nur wisst, wo Euer Klassenzimmer ist, sondern auch, wo Ihr Eure Lehrer, den Direktor oder Erziehungsberater finden könnt.

2. Bleibt tapfer!

Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Die meisten Probleme sind in der Realität wesentlich kleiner, als wir sie uns in unseren Köpfen vorstellen. Wenn wir uns der Situation erst stellen, erhalten wir eine neue Perspektive und sehen, dass unsere Angst meistens unbegründet war. Fühlt Ihr Euch noch immer unwohl, so wendet Punkt 4 dieser Liste an. 

3. Habt ein Morgenritual!

Ein Problem ist das morgendliche Aufstehen. Allein die Vorstellung kann durchaus lähmend sein. Plant Euren morgendlichen Ablauf und haltet ihn ein (Waschen, Gymnastik, Frühstück mit der Familie). Das gilt auch für außerschulische Aktivitäten. Wenn Ihr wisst, dass Ihr jeden Mittwochnachmittag auf dem Sportplatz oder in der Bücherei verbringt, habt Ihr einen festen Punkt in Eurem Leben. Je mehr feste Punkte, desto besser fühlt Ihr Euch.

4. Sprecht Probleme und Sorgen offen an!

Keine Veränderung kommt einfach, manchmal kann sie uns richtig erschrecken. Wenn Ihr Angst vor dem bevorstehenden Schuljahr habt, ist es wichtig, sich damit Eltern, Freunden und auch Lehrern anzuvertrauen.

5. Macht, was Euch gefällt!

Schule ist nicht alles im Leben. Was wollt Ihr wirklich machen? Wobei fühlt Ihr Euch gut? Vergesst auch mal die Schule und das ganze Planen und macht Euch einen schönen Tag. Am Ende kommt es viel mehr auf persönliche Erfahrungen an, als auf Noten und Hausaufgaben. Und die bekommt Ihr nicht in der Schule, sondern in der Welt da draußen.

 

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