Glückliche Eltern haben glückliche Kinder

Unser CareProf Maria Junger ist ein absoluter Profi, wenn es um Kinder geht.

Sie arbeitet in einer evangelischen Tagesstätte und leitet dort eine Integrationsgruppe. Ein Teil der von ihr betreuten Kinder haben einen erhöhten Förderungsbedarf und brauchen besondere Aufmerksamkeit. Außerdem ist sie selbst Mutter einer achtjährigen Tochter. Wir wollten von Maria lernen und trafen sie für ein Interview.

Maria, was macht Dir an der Arbeit mit Kindern Spaß?

Alles. Selbst wenn ich gestresst und griesgrämig zur Arbeit gehe, die kleinen Knirpse muntern mich sofort auf. Es ist fast unmöglich, schlechte Laune zu haben, wenn man den ganzen Tag von Kindern umgeben ist. Die Kleinen strotzen vor Lebensfreude, Spontanität und Kreativität. Das ist ansteckend.

Gibt’s auch Moment, die herausfordernd sind?

Auf jeden Fall. Ich arbeitete damals mit Spezialgruppen für Teenager, die ein erhöhtes Aggressionspotenzial an den Tag legten. Teilweise waren da Straftäter dabei. Dann war ich selbst nicht immer so entspannt.

Was war denn Deine lustigste Erfahrung mit Kindern?

Ach, weißt Du, da fällt mir im Moment keine ein, denn ich erlebe jeden Tag eine Handvoll Dinge, über die ich mich von Herzen freue.

Was macht denn aus Deiner Sicht eine gute Betreuerin aus?

Die Person muss voll bei der Sache sein und den Job gerne machen. Außerdem sollte sie kreativ sein und eine gewisse Lebensfreude an den Tag legen. Natürlich braucht sie auch eine gute Ausbildung und das fachliche Know-how.

Wir können so viel von Kindern lernen.
Wir als Erzieher sollten offen bleiben und den Kindern Freiräume geben, um sich vollkommen zu entfalten und selbst zu finden.

Am wichtigsten ist jedoch, das Betreuer das Herz am rechten Fleck haben.

Hast Du Tipps für Eltern, die auf der Suche nach einem Betreuer sind?

Ja… Hört auf Euer Bauchgefühl.

Der erste Eindruck und das erste Gefühl sind meistens gute Indikatoren. Die Person sollte Spaß an der Arbeit haben und im besten Fall noch Erfahrung in der Kinderbetreuung mitbringen, damit sie weiß, was in Problemfällen zu tun ist.

Du selbst bringst ja einiges an Erfahrung zu CareDriver mit…

Ich denke schon. Ich habe mittlerweile acht Jahre Berufserfahrung mit Kindern aller Altersgruppen und zuvor eine fünfjährige Erzieher-Ausbildung genossen. Ich arbeite jeden Tag mit Kindern und bin inzwischen seit acht Jahren Gruppenleiterin. Bevor ich vor drei Jahren zur Integrationsgruppe wechselte, war ich Gruppenleiterin in einer Krippe. Außerdem habe ich selbst eine junge Tochter. Kinder sind sozusagen mein Leben.

Und Du arbeitest auch mit Kindern mit Migrationshintergrund?

Ja, wobei die Unterteilung in Migrationskinder und einheimische Kinder bereits das Problem ist. Kinder sind Kinder und sollten nicht in Schubladen gesteckt werden.

Alle Kinder, egal wo sie herkommen, haben die gleichen Bedürfnisse.

Bei Sprachproblemen sorgen wir dafür, dass diese Kids besonders viel Umgang zu anderen Kindern haben und viel von der Stadt und ihrer neuen Umgebung sehen. So findet Integration dann von selbst statt.

Wenn Du die Möglichkeit hättest, etwas in Deutschland zu ändern, was würdest Du tun?

Ich würde Erziehern und Betreuern ein höheres Gehalt zahlen.

Ich kenne gute Erzieherinnen, die nur mit ihren Gehalt nicht überleben können.

Das kann aus meiner Sicht nicht sein. Kinder sind das höchste Gut unserer Gesellschaft und die Arbeit mit Kindern sollte dementsprechend bezahlt werden.

Hast Du noch Tipps für junge Eltern?

Lacht mit euren Kindern… und räumt Zeit für Euch selbst ein. Glückliche Eltern haben glückliche Kinder. Macht also Sachen, die Eure eigene Lebensfrohe hoch halten, dann werden auch Eure Kinder glücklich sein. Macht mal Pause vom Eltern-sein und nehmt Euch Nachmittage frei.

Dann könnte CareDriver ja auf die Kinder aufpassen?

Auf jeden Fall. Ich mag CareDriver. Mir gefällt, dass ihr alle Helfer von Hand auswählt, einen Hintergrund-Check macht und auf Qualifikationen achtet. Außerdem finde ich es gut, dass man eine Auswahl an CareProfs hat.

Es ist eine wirklich gute Sache, die ihr da macht. Ich hoffe, dass ihr bald noch mehr Kunden gewinnt und mehr Menschen helfen könnt.

Das hoffen wir auch… Danke, liebe Maria!

Gerne, bis dann!


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