Der perfekte Fahrer für die Kinder

Bei einem guten Fahrer schlafen die Passagiere ein

Ralf Schaal ist unser neuer CareProf und der perfekte Fahrer für Kinder. Ralf fuhr im nagelneuen Pick-Up Truck vor, direkt vom Händler. Warum hat er sich das  neue Auto zugelegt? Und was ist der Unterschied zwischen Kindern in Costa Rica und Deutschland?

Das und mehr erzählt Ralf in unserem Interview.  

Ralf, wozu hast denn das neue Auto?

Ich werde beim G20 Gipfel für die Botschaft eines wichtigen Landes fahren. Dafür habe ich mir den Nissan Navara zugelegt und wurde vorab erstmal ordentlich durchleuchtet. Die Jungs kennen jetzt meinen gesamten Lebenslauf.

Was gibt’s denn da so zu erzählen?

Eine ganze Menge. Meine Familie ist auf der ganzen Welt verteilt. Mein Sohn Christian lebt in Graz, meine Tochter Christina studiert in San Jose Costa Rica. Dann habe ich noch zwei weitere Kinder, die meine Frau mit in die Ehe brachte. Amanda und Edgardo kommen beide aus Costa Rica, leben aber jetzt in Oslo.

Da bist Du ja wirklich weltweit unterwegs. Wo gefällt es Dir denn am Besten?

Ohne Frage in Costa Rica. Ich nutze jede Gelegenheit, die sich mir bietet, um dorthin zu fliegen. Da ist das Leben angenehm, die Sonne scheint und die Menschen machen sich viel weniger Stress.

Was ist denn der Unterschied zwischen Kindern in Costa Rica und Deutschland?

Die Kinder in Costa Rica übernehmen meist früher Eigenverantwortung. Die Mütter sind weniger streng und lehnen sich öfters mal zurück. Die Kids lernen so, schneller für sich selbst zu sorgen.

Und wie ist das Fahren dort?

Poah, das kannst Du mit Deutschland nicht vergleichen. Die Jungs haben dort teilweise knietiefe Löcher in der Straße und bei manchen Hügeln hebst Du fast ab, wenn Du drüber fährst. Aber den Kids macht das oft Spaß.

Was gefällt Dir denn an der Arbeit als Fahrer?

Ich entspanne mich sehr beim Fahren. Da gibt’s nur noch mich, das Auto, und die Straße. Bei langen Fahrten verschmelzen dann die Grenzen und es gibt nur noch die Fahrt. Diese Moment genieße ich. Bei einem guten Fahrer müssen die Passagiere einschlafen. Das gelingt mir bei meinen Kids immer.

Hättest Du damals einen Dienst wie CareDriver selbst genutzt?

Auf jeden Fall. ich kenne das Transportproblem nur zu gut. Wenn Du mehrere Kinder hast und selbst berufstätig bist, dann steckst Du oft echt in der Zwickmühle. Die Kinder wollen schnell zum Sport und Du steckst noch mit dem Kopf im Büro. Hätte es früher einen Dienst wie CareDriver gegeben, hätte ich ihn sicher genutzt.

Was gefällt Dir an CareDriver?

Das persönliche Auswahlverfahren. Das schafft aus meiner Sicht Vertrauen. ich würde meine Kinder nur dann an Dritte abgeben, wenn ich mir absolut sicher bin. Bei CareDriver habe ich ein gutes Gefühl.

Und was zeigst Du Deinen Kinder, wenn die nach München kommen?

Das Oktoberfest, natürlich. Dann das Deutsche Museum. Wir fahren auch ab und zu zum Schloss Neuschwanstein. Oft fahren wir auch nur zum Bäcker von Nebenan, denn die Kinder lieben Deutsche Brezel. Die gibt’s im Ausland nicht.

Hast Du noch einen Tipp, wie man Kids im Auto unterhält?

Klar. Gute Musik oder Hörbücher. Das macht den Kleinen Spaß.

Danke, Ralf.

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