Das richtige Pausenbrot für Ihr Kind

Mit der Schulzeit beginnt für Eltern auch wieder die Zeit der Pausenbrote. Gesunde Snacks sorgen dafür, dass Ihre Kinder fit für den Tag sind. Wichtig ist eine ausgewogene Ernährung.

Denn so können Ihre Liebsten genug Energie aufnehmen, um den Unterricht konzentriert und motiviert zu folgen. Außerdem spielt die Ernährung gerade jetzt – in der kalten und regnerischen Herbstzeit – eine wichtige Rolle. Denn eine vitaminreiche Ernährung stärkt die Abwehrkräfte und schützt vor Erkältungen. Für Kinder besonders zu empfehlen sind Vollkornbrot, Butter, Käse und Rohkost, die alle viele wichtige Nährstoffe enthalten. Damit die Pausen genauso viel Spaß machen wie eine gute Schulstunde, haben wir von CareDriver ein paar Tipps für Sie.

1. Am Besten selbstgemacht

Immer eine gute Idee ist das schon erwähnte Vollkornbrot samt selbst gerührter Quark-Creme mit frischen Kräutern, dass noch durch einige Gurkenscheiben aufgepeppt wird. Belegen Sie auch Käse- und Wurstbrote mit Gurken- oder Paprikastückchen sowie einem Salatblatt. Dadurch schmeckt das Pausenbrot frischer und Abwechslungsreicher.

Neben dem klassischen Aufschnitt sind auch selbstgemacht Aufstriche, kalter Braten oder gekochte Eier eine leckere Idee für ein Pausenbrot. Tolle Rezepte finden Sie bei der Initiative “Gesundes Pausenbrot” oder auf dem Blog schulstart.de.

2. Mundgerecht ist Trumpf

Bei einem gesunden Pausensnack dürfen Obst und Gemüse natürlich nicht fehlen. Schneiden Sie größere Früchte wie Äpfel, Birnen oder auch Paprika, Gurken und Karotten in mundgerechte bzw. handliche Stücke. Kleine Obst- und Gemüsehäppchen sind in den Pausen viel angenehmer als ein kompletter Apfel. Den kann man während des Spielens schließlich schlecht weiter essen.

 Ebenfalls praktisch sind Gemüse- und Fruchtsorten, die per se nicht allzu groß sind: Cocktailtomaten, Radieschen, Weintrauben oder Erdbeeren eignen sich gut als Pausensnack. Weniger zu empfehlen sind dagegen Himbeeren, Blaubeeren oder Johannisbeeren – damit entstehen rasch Schmierereien und Flecken.

3. Ausnahmen bestätigen die Regel

Keine Frage: Ein gesundes Pausenbrot ist wichtig; doch geben Sie Ihrem Kind immer mal wieder auch ein Stück Schokolade, ein Bonbon oder einen saftigen Muffin mit in die Schule. So lernt Ihr Nachwuchs die kleinen – wenn auch ungesunden – Freuden zu schätzen. Zudem vermeiden Sie so das heimliche Tauschen mit Klassenkameraden, die täglich ein Nutellabrot mitbekommen.

Das Wichtigste: Variieren Sie das Pausenbrot! Geben Sie Ihrem Kind nicht jeden Tag das gleiche Käsebrot und einen geschnittenen Apfel mit. Wechseln Sie zwischen Aufstrichen, Käse- oder Wurstsorten hin und her. Achten Sie zudem auf saisonale Früchte, so bleibt das Pausenbrot jeden Tag eine Überraschung und Ihr Kind ist bestimmte Nahrungsmittel nicht so schnell leid.

4. Trinken nicht vergessen

Neben einem ausgewogenen Pausenbrot sollte Ihr Nachwuchs unbedingt ausreichend und vor allem regelmäßig trinken. Flüssigkeitsmangel kann gerade bei Kindern schnell zu nachlassender Leistungsfähigkeit, Müdigkeit und Kopfschmerzen führen. Packen Sie Ihren Lieben für die Schule am besten Wasser, ungesüßten Kräutertee oder Saftschorlen ein.

Die beste Betreuung für Ihr Kind

Neben den Pausenbroten und Hausaufgaben stehen mit dem Schulstart auch wieder Nachmittag-AGs auf dem Plan Ihrer Lieben. Doch selbst dann haben Kinder oftmals früher Schluss als ihre Eltern. Wir von CareDriver haben die perfekte Lösung für Sie! Unsere geschulten und zertifizierten CareProfs sorgen dafür, dass Ihr Kind nach der Schule optimal betreut oder nach Hause begleitet wird. Überzeugen Sie sich selbst und probieren Sie unsere qualifizierten Fahrer und Betreuer aus.

 

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Chris Lawton